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2006 - 2011
| Von: | Annette Frickenschmidt |
| E-Mail: | annette@frickenschmidts.de |
| Datum: | Montag, 15 August 2011 |
Liebe Frau Moosbach,
immer wieder passierts mir: dass ich in Ihren Büchern einen Text entdecke, obwohl ich ihn schon oft gelesen habe. Doch dann begegnet er mir, als sei´s das erste mal. Und ich staune und merke, wie er mir inneren Raum eröffnet.
Danke an dieser Stelle! Danke für die Texte und für die Lieder (Ihren Text zur "Nada-te-turbe"- Melodie hab ich für kurzem auch wieder neu "entdeckt" und gleich mit anderen gesungen)!
In Vorfreude auf Ihre Texte zu den Bach-Kantaten,
Annette Frickenschmidt
| Von: | Klaus Hägele |
| E-Mail: | klaus-haegele@gmx.de |
| Datum: | Samstag, 20. Dezember 2008 |
Liebe Frau Moosbach,
seit vielen Jahren bereichern Ihre poetischen Gebete (vor allem aus „Himmelsspuren“) die Gottesdienste unserer Ökumenischen AIDS-Initiative KIRCHE positHIV in Berlin. Wir verwenden sie - neben anderen - immer wieder als ersten von drei Psalmen. Heute habe ich mich nun bei der Gottesdienstvorbereitung auf Ihre Internetpräsenz geklickt. Ein Anlass, Ihnen zu danken für die Inspiration und Sprachkraft, die unserer Gottesdienstgemeinde zugute kommt. Als Evangelischen freut es mich besonders, dass es auch gute spirituell orientierte Poesie in meiner Konfession gibt – leider eine Rarität! Vielen Dank und Gottes Segen für Sie und Ihre Arbeit!
Mit den besten Wünschen für einen gesegneten Hohen Advent und ein ebensolches Christfest,
Ihr Klaus Hägele
| Von: | Andreas Metzner |
| E-Mail: | a_men@web.de |
| Datum: | Mittwoch, 10. Oktober 2007 |
Liebe Frau Moosbach,
wo sind Ihre "Monatstexte" geblieben - habe ich irgendetwas verpasst. Nein, das klingt so nach Vorwurf. So meine ich es nicht.
Es war für mich ein gutes Ritual, monatlich auf Ihre Webseite zu gehen und mir den Monatstext herauszusuchen. Diese waren / sind mir ein Trost, ein Glück, weil ich alle meine Exemplare Ihrer Gebetsbücher verschenkt habe (was in Ordnung ist), aber diese wiederzubesorgen ist kaum machbar.
Mir sind Ihre Texte wichtig, weil sie empathisch und ästhetisch Gottesdienst-Sprache erweitern / vertiefen. Naja.
Ihnen ein gesegneten Tag
Andreas Metzner, Altensalzwedel
| Von: | Irmgard Maier |
| E-Mail: | irmimaier@aol.com |
| Datum: | Samstag, 17. März 2007 |
Liebe Frau Moosbach,
über die kfd-Seite bin ich auf die Ihre gestossen; ich recherchiere gerade über die Aktion "Häusliche Gewalt" wo ich in den Links auf Ihre Gedichte und Gebete aufmerksam gemacht wurde. Wunderbar.... ich werde weiterlesen und weiterempfehlen. Herzliche Grüße
Irmgard Maier
| Von: | Felicitas Friedrich |
| E-Mail: | friedrich.felicitas@web.de |
| Datum: | Donnerstag, 13. April 2006 |
Sehr geehrte Frau Moosbach:
Immer wieder benutze ich Ihre Texte und Gebete. Sie tun mir so gut. >Kleine Ostern 2006< sind genau das was ich gerade brauche. Danke. Gesegnete Ostern für Sie, Ihre
Felicitas Friedrich
| Von: | Hans-Joachim |
| E-Mail: | hj-muenster@versanet.de |
| Datum: | Freitag, 24. März 2006 |
Liebe Carola,
weiter so! Ich habe in der Lehre der "Christlichen
Wissenschaft", einer christlichen Glaubensgemeinschaft, gelesen,
dass dort Gott mit "Vater-Mutter-Gott" übersetzt
wird. Das wäre doch in Deinem Sinn - oder?
Herzlichst
Hans-Joachim
| Von: | Angela Pochiero |
| E-Mail: | angelapochiero@web.de |
| Datum: | Donnerstag, 09. März 2006 |
Liebe Carola! Vielleicht erinnerst Du Dich nicht an mich, wir waren
gemeinsam in der Referendar-AG. In den vergangenen Jahren habe ich
öfters an Dich gedacht und mich gefragt, was aus Dir geworden
ist. Bei der Lektüre des Artikels im heut. KStA über Mukhtar
Mai fielst Du mir plötzlich wieder ein. Meine spontane Eingabe
deines Namens bei Google führte mich hierher und hinterläßt
mich staunend und aufgewühlt! Habe mich durch die Leseproben
geklickt und bin fasziniert! Es eröffnet sich für mich
ein kleines Stück neue Welt und ich bin beeindruckt davon,
wie Du Deinen Weg gefunden hast. Ich hoffe, es geht Dir gut und
grüße Dich ganz herzlich, Angela
| Von: | Dieter Gratzer |
| E-Mail: | dieter.gratzer@diakonie-kaernten.at |
| Website: | www.diakonie-waiern.at |
| Datum: | Mittwoch, 08. März 2006 |
Sehr geehrte Frau Moosbach!
Im südlichsten Teil von Österreich, in Kärnten, befindet sich unser kleines Krankenhaus der Diakonie Waiern, in dem besonders Menschen mit psychosomatischen Problemen Hilfe suchen und, Gott-sei-Dank, auch finden dürfen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, neben allen medizinischen Möglichkeiten, auch die Hilfe des Gebetes, der Stille, der Besinnung und des Dankes anzubieten. Den Menschen zu sagen, dass es ein "Weiter" gibt, durch alle Finsternis hindurch, in allen Belastungen und Ängsten.
Ein wunderbarer Weg dazu, sind Ihre Gebete, besonders dieses: "Mein Weinen wollte niemand sehen".
Im Zusammenhang mit dem 31. Psalm aus dem Buch "Höre meine Stimme" von Peter Spangenberg, braucht es keine weiteren Worte oder Auslegungen, nur das in sich selbst hineinhören und die Stille, dass diese Worte wirken - Hoffnung geben - heilen - können.
Danke, dass Sie Ihre bittersten Erfahrungen verbunden mit der Hoffnung auf Trost und Heilung weitergeben.
Dieter Gratzer
| Von: | Gudula Spiecker |
| E-Mail: | spiecker-hamburg@t-online.de |
| Datum: | Donnerstag, 05. Januar 2006 |
Liebe Carola Moosbach,
vielen Dank für Ihre Monatsgedichte, über die ich mich
sehr freue. Viele Segenswünsche fürs neue Jahr!